Kita & Schule

sind nicht nur Lern- sondern auch Lebensorte. Der Raum gilt nach Mitschülern und Pädagogen als “ 3.Pädagoge „, denn eine qualitätsvolle Umgebung ist wichtig für das Wohlbefinden von Schüler/Innen und somit auch für eine erfolgreiche Bildung.

Doch wie sehen Räume in Kitas aus die zum Wohlfühlen, Spielen, Entdecken einladen und die Entwicklung der Kleinen fördern? Wie sehen Schulen aus in denen Kinder lernen, toben, sich zurückziehen und in denen Kreativität, Konzentration und soziale Kompetenz unterstützt wird? Wie sehen Bildungsräume aus in denen sich Kinder, Pädagogen, Erzieher und Eltern wohlfühlen?  Was gehört zu einem vielfältigen Raumkonzept das die Inklusion berücksichtigt?

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Qualitätsvolle, funktionale Räume mit Atmosphäre, die sich den Lebens- und Lernbedürfnissen der Kindern anpassen und das pädagogische Konzept unterstützen. Das gelingt aber nur mit Partizipation, durch die vor allem die Kinder deutlich machen können was sie von ihrer Umgebung erwarten. Aber Partizipation kann noch mehr: Sie fördert die Identifikation mit dem Umfeld, steigert Wohlbefinden und Motivation und ist daher unverzichtbar. 

Mein Ziel ist es trotz knapper finanzieller Mittel solche pädagogischen, kinderorientierte und ästhetische Räume mit Ideen und einer guten Planung zu realisieren. Neben pädagogischen und funktionalen Aspekten sind natürlich auch architektonische und bautechnische Vorgaben, Sicherheit, Nachhaltigkeit, Akustik, Licht, Farbe und Ergonomie Bestandteile jeder Planung. 

MEINE LEISTUNGEN:

  • Workshops mit Kindergarten- und Schulkindern
  • Analyse der Räume und Vorschläge zur Optimierung der räumlichen Situation
  • Entwicklung von Raumkonzepten, incl. Einrichtung und Gestaltung
  • Erstellen von Farbkonzepten unter Berücksichtigung von Architektur, Licht und Farbwahrnehmung
  • Orientierungs- und Wegleitsysteme in Bildungseinrichtungen.
  • Strukturieren von Pausen- und Ruhezonen, sowie für Funktions- und Arbeitsräumen
  • Entwurf von Möbeln für Kitas und Schulen. Ob Tische, Bänke, Podeste, Kuschelecken, ideenreiche Spielmöbel, das Mobiliar muss praktisch zweckmässig und ansprechend gestaltet sein. Im Vordergrund steht nehmen der individuellen Gestaltung die hochwertige Verarbeitung und natürlich die verarbeiteten Materialien.

KINDER LIEBEN ANDERE SPIELPLÄTZE

„Die Aufgabe der Umgebung ist es nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben,sich frei zu entfalten.“ (Maria Montessori )

Der herkömmliche Spielplatz ist langweilig und lässt für Phantasie und Veränderbarkeit keinen Raum. Aber Kinder brauchen Freiräume mit Anreizen zum Entdecken, Ausprobieren, einen gestaltbaren Erlebnisraum mit Natürlichkeit. Unsere Kinder bewegen sich im Medienzeitalter kaum in der freien Natur, auch weil es gerade in den Städten kaum noch Natur zur erleben gibt. Spielpläzte sind ein Ersatz für die verloren gegangenen, natürlichen Spielräume und werden daher zu wichtigen Spielräumen für Kinder, weil sie hier für das Leben lernen.
Sinnvoll ist eine „kreative Unordnung“ zum Entdecken, zum Verändern, zum Kommunizieren.
Es gilt, vielmehr die Freiflächen der urbanen Umwelt zu überdenken. natürlicher zu gestalten.
Nicht nur Kinder profitieren von natürlich gestalteten öffentlichen Plätzen, die attraktive Aufenthaltsorte für Klein und Groß werden müssen.

Idealerweise erfolgt die Entwicklung solcher Innen- und Außenräume durch Einbeziehen der Nutzer. Parizipation beinhaltet Ideen und Anregungen der Beteiligten in den Entwurf einfliessen zu lassen um einen nachhaltigen Raum zu schaffen, mit dem sie sich indentifizieren können. Das könnte sogar der Schlüssel dafür sein, dass Vandalismus weniger wird oder sogar ganz ausbleibt.

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